Task-Manager / Ressourcenmonitor:
Task-Manager:Öffnen Sie den Task-Manager (Strg + Shift + Esc).Überwachen Sie CPU-, Speicher- und Festplattennutzung während der langsamen Phasen.Notieren Sie sich Spitzen oder anhaltend hohe Nutzung, insbesondere vom SQL Server-Prozess (sqlservr.exe) und der portier-Anwendung.
Öffnen Sie den Task-Manager (Strg + Shift + Esc).
Überwachen Sie CPU-, Speicher- und Festplattennutzung während der langsamen Phasen.
Notieren Sie sich Spitzen oder anhaltend hohe Nutzung, insbesondere vom SQL Server-Prozess (sqlservr.exe) und der portier-Anwendung.
Ressourcenmonitor:Öffnen Sie den Ressourcenmonitor über den Task-Manager (Leistungstab -> Ressourcenmonitor öffnen).Überprüfen Sie die detaillierte Ressourcennutzung.
Öffnen Sie den Ressourcenmonitor über den Task-Manager (Leistungstab -> Ressourcenmonitor öffnen).
Überprüfen Sie die detaillierte Ressourcennutzung.
Bereitstellbare Informationen:
Screenshots oder Protokolle vom Task-Manager und Ressourcenmonitor während der langsamen Phasen.
Details zu Prozessen, die übermäßige Ressourcen verbrauchen.
Ping-Test:
Öffnen Sie die Eingabeaufforderung.
Führen Sie einen kontinuierlichen Ping zum SQL Server durch, um Latenz und Paketverlust zu überprüfen. Befehl: ping -t [SQLServerIPAddress]
Befehl: ping -t [SQLServerIPAddress]
Notieren Sie sich hohe Latenzen oder verlorene Pakete.
Traceroute:
Öffnen Sie die Eingabeaufforderung.
Führen Sie eine Traceroute durch, um Netzwerksprünge und potenzielle Engpässe zu identifizieren. Befehl: tracert [SQLServerIPAddress]
Befehl: tracert [SQLServerIPAddress]
Bereitstellbare Informationen:
Ergebnisse des kontinuierlichen Ping-Tests (Latenz, Paketverlust).
Traceroute-Ergebnisse, die Netzverzögerungen aufzeigen.
SQL Server Management Studio (SSMS):
Aktivitätsmonitor:Öffnen Sie SSMS und verbinden Sie sich mit dem SQL Server.Verwenden Sie den Aktivitätsmonitor, um hohe CPU-, Speicher- und I/O-Wartezeiten zu überprüfen.Identifizieren Sie blockierende Sitzungen oder langlaufende Abfragen.
Öffnen Sie SSMS und verbinden Sie sich mit dem SQL Server.
Verwenden Sie den Aktivitätsmonitor, um hohe CPU-, Speicher- und I/O-Wartezeiten zu überprüfen.
Identifizieren Sie blockierende Sitzungen oder langlaufende Abfragen.
Ausführungsplan:Erfassen Sie den Ausführungsplan langsamer Abfragen.Anleitung: In SSMS mit der rechten Maustaste auf die Abfrage klicken und "Tatsächlichen Ausführungsplan anzeigen" auswählen.
Erfassen Sie den Ausführungsplan langsamer Abfragen.
Anleitung: In SSMS mit der rechten Maustaste auf die Abfrage klicken und "Tatsächlichen Ausführungsplan anzeigen" auswählen.
Bereitstellbare Informationen:
Screenshots oder Protokolle vom Aktivitätsmonitor.
Details zu blockierenden Sitzungen oder langlaufenden Abfragen.
Ausführungspläne für identifizierte langsame Abfragen.
Ereignisanzeige:
Öffnen Sie die Ereignisanzeige (Windows-Protokolle -> Anwendung/System).
Überprüfen Sie auf SQL Server-bezogene Fehler oder Warnungen.
Bereitstellbare Informationen:
Relevante Einträge aus der Ereignisanzeige, insbesondere Fehler und Warnungen in Bezug auf SQL Server oder Netzwerkprobleme.
Leistungsüberwachung (PerfMon):
Öffnen Sie die Leistungsüberwachung (geben Sie perfmon im Ausführen-Dialog ein).
Richten Sie eine Datensammlergruppe ein, um wichtige SQL Server-Leistungsindikatoren zu überwachen: SQLServer:SQL StatisticsSQLServer:Buffer ManagerSQLServer:General Statistics
SQLServer:SQL Statistics
SQLServer:Buffer Manager
SQLServer:General Statistics
Überwachen Sie auch Network Interface und PhysicalDisk-Indikatoren.
Bereitstellbare Informationen:
Protokolle oder Screenshots der Leistungsindikatordaten.
Jegliche identifizierten Spitzen oder anhaltend hohe Nutzung in wichtigen Leistungsindikatoren.
Durch die Befolgung dieser Schritte und Bereitstellung der angeforderten Informationen kann Ihr IT-Team potenzielle Ursachen für die langsame Leistung der portier-Anwendung identifizieren. Dieser kollaborative Ansatz gewährleistet eine schnellere Lösung und verbessert das Gesamterlebnis.
Für weitere Unterstützung wenden Sie sich bitte mit den gesammelten Daten an unser Support-Team. Wir arbeiten dann gemeinsam mit Ihnen daran, die identifizierten Probleme zu beheben.